E-Learning erfordert eine durchdachte didaktische Gestaltung

Die apm stellt einheitliche Form ihres didaktischen Konzepts vor

Um grundlegenden Schwierigkeiten beim Lernen mit digitalen Medien zu begegnen, ist eine pädagogische und didaktische Konzeption sowie eine einheitliche Sprache bei der Entwicklung von digitalen Bildungsangeboten von großer Bedeutung. Die apm hat sich dieser Problemstellung angenommen und ein umfassendes didaktisches Konzept für die Entwicklung von E-Learning-Angeboten entworfen. Es bietet Autoren eine Orientierung bei der Gestaltung sowie Arbeitgebern einen Eindruck davon, wie E-Learning bei der apm gelebt wird.

Motivation des Konzepts

Wissensinhalte, gerade im Gesundheitsbereich, werden durch die Digitalisierung und das Web 2.0 vielfältiger, zugänglicher aber auch undurchsichtiger. Eine sinnvolle didaktische Gestaltung bedient die Bedürfnisse von Lernenden aller Altersgruppen und soll für die zielgruppengerechte Aufbereitung von (Lern-)Inhalten sorgen. Das Konzept der apm setzt genau dort an und verbindet die klassische Unterrichtsplanung mit den Möglichkeiten digitaler Medien.

Zusammenfassung

E-Learning stellt für die apm ein digitales Bildungsangebot dar, welches es ermöglicht, sich individuell, kooperativ und interaktiv mit Lerninhalten zu beschäftigen. Das reine Präsentieren von Inhalten und Referieren über Themen führt lediglich zur Bildung von trägem Wissen. Dieses findet nur in der Theorie, jedoch nicht in der Praxis, seine Anwendung. Diese Art der Wissensvermittlung steht in keinem Zusammenhang mit dem Anspruch der apm. Aus diesem Grund wird auf Methoden wie Storytelling, Edutainment oder Cognitive flexiblity bei der Konzeption der digitalen Fort- und Weiterbildungen zurückgegriffen, um den Theorie-Praxis-Transfer zu fördern und die (Aus-)Bildung von trägem Wissen zu verhindern. Autor Patrick Fuchs weist dabei zudem auf die kontinuierliche Weiterentwicklung des Konzeptes hin: „Unser Anspruch ist es, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in unsere Arbeit für den apm E-Campus mit einfließen zu lassen, weshalb eine stetige Weiterentwicklung des Konzeptes unerlässlich ist“. Mit diesem smarten Bildungskonzept wird eine direkte Schnittstelle zur beruflichen Praxis hergestellt. Einen detaillierten Einblick finden Sie im untenstehenden PDF als Download.

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