Pflicht­unterweisungen

Basishygiene I

Die Schulung Basishygiene I bietet Mitarbeitern in der ambulanten und stationären Pflege eine umfassende Darstellung der wichtigsten Hygienegrundregeln. Wie ist eine eine Händedesinfektion korrekt durchzuführen, welche Vorgaben sind beim Tragen der Arbeitskleidung zu beachten und wie sind beschmutzte Flächen ordnungsgemäß zu reinigen? Diese und weitere Fragen werden in dieser Schulung beantwortet.

Mitarbeiter in der ambulanten und stationären Pflege sollen diese Unterweisung im jährlichen Abstand wiederholen.

Referentin: Christiane Waßmer (staatlich anerkannte Hygienefachkraft, zertifizierte Probenehmerin gemäß TrinkwV, technische Sterilisationsassistentin gemäß DGSV)
Planzeit: ca. 30 Minuten
Voraussetzungen: keine

Basishygiene II – Hygienische Händedesinfektion

Die hygienische Händedesinfektion ist zentraler Bestandteil im Pflegealltag. Diese Schulung fasst die Hygienegrundregeln zur Händedesinfektion aus Basishygiene I zusammen und dient der schnellen Wiederholung. So haben Ihre Mitarbeiter die Möglichkeit, sich noch einmal gezielt mit dem Thema der hygienischen Händedesinfektion zu beschäftigen.

Alle Pflegekräfte der ambulanten und stationären Pflege sollten daher bei Bedarf auf die Unterweisung zugreifen können.

Referentin: Christiane Waßmer (staatlich anerkannte Hygienefachkraft, zertifizierte Probenehmerin gemäß TrinkwV, technische Sterilisationsassistentin gemäß DGSV)
Planzeit: ca. 30 Minuten
Voraussetzungen: keine

Basishygiene III – Injektionen und Infusionen

Im Umgang mit Injektionen und Infusionen ist die Beachtung bestimmter Hygieneregeln für Ihre Mitarbeiter in der ambulanten und stationären Pflege unabdingbar. Diese Schulung erklärt zunächst die wesentlichen Schritte der hygienischen Händedesinfektion, anschließend werden die Grundregeln im Umgang mit Injektionen und Infusionen eingeführt.

Alle Mitarbeiter der ambulanten und stationären Pflege sollten diese Unterweisung im jährlichen Abstand wiederholen.

Referentin: Christiane Waßmer (staatlich anerkannte Hygienefachkraft, zertifizierte Probenehmerin gemäß TrinkwV, technische Sterilisationsassistentin gemäß DGSV)
Planzeit: ca. 30 Minuten
Voraussetzungen: keine

Basishygiene IV – Ambulante Pflege

Für Mitarbeiter in der ambulanten Pflege finden Hygienemaßnahmen meist unter kritischen Bedingungen statt. Die Besonderheiten, die für den häuslichen Bereich gelten, sind Inhalt dieser Schulung: Ihre Mitarbeiter werden aufgeklärt über spezielle Infektionen und Medikamente. Außerdem wird auf den Tourenplan, die Fahrzeugpflege und den Keimtransport eingegangen.

Referentin: Gisa Kahnt (Kinderkrankenschwester, Home Care Expertin, Weiterbildung von Pflegekräften)
Planzeit: ca. 30 Minuten
Voraussetzungen: Basishygiene I

Lebensmittelhygiene für Mitarbeiter in Küchen

Hygienestandards sind zentraler Bestandteil der Grundausbildung ihres Küchenpersonals. Diese Schulung unterweist Ihre Mitarbeiter unter anderem in den kritischen Aspekten des HACCP-Konzepts, des Infektionsgesetzes und der persönlichen Hygiene. Zusätzlich werden allgemeine Punkte der Lebensmittelhygiene diskutiert.

Die Schulung richtet sich an alle Mitarbeiter in Küchen. Diese sollten die Unterweisung alle zwei Jahre wiederholen.

Referentin: Christiane Waßmer (staatlich anerkannte Hygienefachkraft, zertifizierte Probenehmerin gemäß TrinkwV, technische Sterilisationsassistentin gemäß DGSV)
Planzeit: etwa 30 Minuten
Voraussetzungen: keine

Lebensmittelhygiene für Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen

Nicht nur das Küchenpersonal, sondern auch Ihre Mitarbeiter in der ambulanten und stationären Pflege müssen für Ihre Arbeit mit den wichtigsten Lebensmittelhygienegrundlagen vertraut sein. Diese Schulung gibt Einblick in die historische Entwicklung der Lebensmittelhygiene und informiert über das Infektionsschutzgesetz sowie die Infektionsverhütung. Des Weiteren erfahren Ihre Mitarbeiter, welche Grundregeln es bei der Essensausgabe zu beachten sind.

Ihre Mitarbeiter sollten diese Unterweisung jährlich wiederholen, um ihr Wissen regelmäßig aufzufrischen.

Referentin: Christiane Waßmer (staatlich anerkannte Hygienefachkraft, zertifizierte Probenehmerin gemäß TrinkwV, technische Sterilisationsassistentin gemäß DGSV)
Planzeit: ca. 30 Minuten
Voraussetzungen: keine

Umgang mit Bio- und Gefahrstoffen

Die Schulung Umgang mit Bio- und Gefahrstoffen bietet Mitarbeitern in der ambulanten und stationären Pflege eine umfassende Darstellung der Grundlagen beim Umgang mit Bio- und Gefahrstoffen. Ihre Mitarbeiter werden über entsprechende Kennzeichnungen von Gefahrstoffen sowie über H- und P-Sätze informiert. Weitere Themenschwerpunkte sind Biostoffe und Betriebsanweisungen. Abschließend wird erläutert, in welchen Situationen und auf welche Weise in der Pflege beim Umgang mit Bio- und Gefahrstoffen Schutzkleidung getragen werden muss.

Mitarbeiter in der ambulanten und stationären Pflege sollen diese Unterweisung im jährlichen Abstand wiederholen.

Referent: Thomas Heinze (QM-Auditor/TÜV, Geschäftsführer neoQM, Berater im Gesundheitswesen)
Planzeit: ca. 10 Minuten
Voraussetzungen: keine

Arbeitssicherheit

Um bei Arbeitsunfällen schnell und richtig handeln zu können, sollten Ihre Mitarbeiter die Grundlagen der Arbeitssicherheit beherrschen. Welche Besonderheiten sind bei Unfällen am Arbeitsplatz zu beachten und wie sollte im Notfall vorgegangen werden?

Die Schulung Arbeitssicherheit vermittelt Grundlagenwissen zu den Themenschwerpunkten Arbeitsunfälle, Gefährdungen und Sicherheitsfachkräfte. Außerdem enthält die Schulung konkrete Handlungsanweisungen zu Notfallsituationen am Arbeitsplatz.

Mitarbeiter in der ambulanten und stationären Pflege sollen diese Unterweisung im jährlichen Abstand wiederholen.

Referent: Thomas Heinze (QM-Auditor/TÜV, Geschäftsführer neoQM, Berater im Gesundheitswesen)
Planzeit: ca. 10 Minuten
Voraussetzungen: keine

Verhalten im Notfall

Im Notfall kommt es vor allem in den ersten Minuten auf ein schnelles und routiniertes Handeln an. Die Versorgung von Verletzungen und das korrekte Absetzen eines Notrufs sind Themenschwerpunkte der Schulung Verhalten im Notfall. Ergänzend zur praktischen Erste Hilfe-Übung bei Ihnen vor Ort, werden Ihre Mitarbeiter wiederholt mit den wichtigsten Grundlagen der Ersten Hilfe vertraut gemacht.

Mitarbeiter in der ambulanten und stationären Pflege sollen diese Unterweisung im jährlichen Abstand wiederholen.

Referent: Thomas Heinze (QM-Auditor/TÜV, Geschäftsführer neoQM, Berater im Gesundheitswesen)
Planzeit: ca. 10 Minuten
Voraussetzungen: keine

Datenschutz

Im Umgang mit Patienten und bei der Arbeit am Schreibtisch arbeiten Ihre Mitarbeiter in der Pflege täglich mit sensiblen Daten. Die Schulung Datenschutz erläutert in diesem Zusammenhang, wie Daten erhoben und geschützt werden müssen. Welche Besonderheiten müssen im Umgang mit personenbezogenen Daten und in der EDV beachtet werden? Gibt es Vorgaben bei der Akteneinsicht? 

Mitarbeiter in der ambulanten und stationären Pflege sollen diese Unterweisung im jährlichen Abstand wiederholen.

Referent: Thomas Heinze (QM-Auditor/TÜV, Geschäftsführer neoQM, Berater im Gesundheitswesen)
Planzeit: ca. 10 Minuten
Voraussetzungen: keine

Brandschutz

Leider kommt es auch in Pflegeeinrichtungen immer häufiger zu kleinen oder größeren Bränden. Damit sich Ihre Mitarbeiter in solchen Situationen korrekt verhalten und die Gefahr für die Entstehung eines Brandes minimieren können, informiert die Schulung Brandschutz zunächst über mögliche Brandursachen. Anschließend werden Verhaltensrichtlinien und Evakuierungsmaßnahmen von Bewohnern aufgezeigt. Das korrekte Bedienen eines Feuerlöschers und Besonderheiten, die es bei der Entstehung von Rauch zu berücksichtigen gilt, werden ebenfalls thematisiert.

Mitarbeiter in der ambulanten und stationären Pflege sollen diese Unterweisung im jährlichen Abstand wiederholen.

Referent: Thomas Heinze (QM-Auditor/TÜV, Geschäftsführer neoQM, Berater im Gesundheitswesen)
Planzeit: ca. 10 Minuten
Voraussetzungen: keine

Basic Life Support – Teil 1

Notfallsituationen in der Pflege sind nicht alltäglich und können daher zu Handlungsunsicher-heiten führen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Pflegekräfte im Umgang mit Notfällen geschult werden.

Dieser Kurs zeigt Ihren Mitarbeitern, was ein Notfall ist, wie ein Herzkreislaufstillstand erkannt wird und welche Erstmaßnahmen einzuleiten sind. Durch dieses Wissen wird die Handlungs-sicherheit Ihrer Mitarbeiter bei einem auftretenden Notfall gefördert.

Lerninhalte:

  • Definition Notfall
  • Arten von Notfallsituationen und zugehörige Maßnahmen 
  • Anzeichen für einen bevorstehenden Notfall
  • Erkennen eines Herzkreislauf-/Atemstillstands
  • Notruf und direkte Vorbereitung zur Wiederbelebung

Lernziel: Befähigung zum Erkennen und Bewältigen von Notfallsituationen als Ersthelfer
Autor: Andreas Heimann-Heinevetter
Planzeit: ca. 45 Minuten

Basic Life Support – Teil 2

Die Handlungssicherheit von Pflegekräften in Notfallsituationen ist ein wesentlicher Faktor für den Reanimationserfolg. Mithilfe dieses Kurses soll diese Handlungssicherheit gestärkt und gefördert werden. Dies gelingt, indem die notwendigen Vorbereitungen zur Reanimation und die Technik der Herzdruckmassage sowie der Beatmung vorgestellt und veranschaulicht werden. Außerdem wird aufgezeigt, wie eine Reanimation koordiniert wird und wie Fehler bei der Wiederbelebung vermieden werden können.

Nach Absolvierung dieses Kurses werden Ihre Mitarbeiter also besser auf eine Reanimation vorbereitet sein, sodass sie im Falle einer Wiederbelebung schneller und sicherer handeln können.

Lerninhalte:

  • Vorbereitung zur Reanimation
  • Herzdruckmassage
  • Beatmung
  • Koordination der Reanimation
  • Fehler bei der Reanimation

Lernziel: Befähigung zum Erkennen und Bewältigen von Notfallsituationen als Ersthelfer
Autor: Andreas Heimann-Heinevetter
Planzeit: ca. 45 Minuten

Achtung Keimalarm – Was Sie zur Hygiene mit multiresistenten Erregern (MRE) wissen müssen

Multiresistente Erreger (MRE) treten vor allem an Orten auf, die der Behandlung kranker und pflegebedürftiger Menschen dienen. Dazu zählen insbesondere Krankenhäuser sowie Alten- und Pflegeheime. Für immungeschwächte Personen können diese Erreger lebensgefährlich werden und verschiedene Infektionen auslösen. Hinzu kommt, dass resistente Keime gegen verschiedene Antibiotika unempfindlich geworden sind, was die Therapiemöglichkeiten erheblich beschränkt. Aus diesen Gründen sind Präventionsmaßnahmen zum Schutz des Pflegekunden, aber auch zum Selbstschutz des Pflegepersonals von großer Bedeutung. 

In diesem Kurs erfahren Sie, was multiresistente Erreger sind und welche Ursachen sowie Risikofaktoren das Auftreten dieser Erreger bedingen. Darüber hinaus werden sowohl Basishygienemaßnahmen als auch erregerspezifische Hygienemaßnahmen vermittelt, die der Infektionsprävention dienen. Zusätzlich beinhaltet dieser Kurs Hinweise auf die Empfehlungen im Umgang mit multiresistenten Erregern.

Lerninhalte:

  • Was sind multiresistente Erreger?
  • Infektionsrisiko
  • Steckbriefe zu „Problemkeimen“
  • Maßnahmen zum Umgang mit multiresistenten Erregern
  • RKI- und DGKH-Richtlinen und -Empfehlungen

Autorin: Anna Vogt
Planzeit: ca. 45 Minuten

Arbeitssicherheit für Verwaltungsmitarbeiter

Arbeitssicherheit hat für Büro- bzw. Verwaltungskräfte eine nicht zu unterschätzende Bedeutung. Gerade an einem vermeintlich sicheren Arbeitsplatz können Unachtsamkeit oder die Vernachlässigung der betrieblichen Sicherheitsvorschriften eine reelle Gefahr darstellen. Mit dieser kompakten Schulung bieten wir eine Ergänzung zur gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitssicherheitsunterweisung an, mit deren Hilfe ein allgemeines Arbeitsschutzkonzept vermittelt wird.

Dieser Kurs ist dementsprechend geeignet, um die Arbeitssicherheitsunterweisung als Blended-Learning-Veranstaltung abzuhalten.

Lerninhalte:

  • Aufgaben und Verantwortungen der Mitarbeiter
  • Augenbeschwerden
  • Arbeitsplatzgestaltung
  • Leitern und Tritte
  • Gefährdungen am Arbeitsplatz
  • Drucker und Kopierer
  • Entsorgung/Abfall

Planzeit: ca. 30 Minuten

Freiheitsentziehende Maßnahmen

Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) stellen eine rechtlich und ethisch sensible Thematik dar. Jeder Mensch hat das Recht, sich frei zu bewegen. Mit freiheitsentziehenden Maßnahmen wird diese Freiheit jedoch eingeschränkt. Im pflegerischen Berufsumfeld ergibt sich aus diesem Konflikt deshalb regelmäßig die Frage, ob eine solche Maßnahme in einem bestimmten Fall zulässig ist. Um in solchen Situationen die richtige Entscheidung treffen zu können, müssen Ihnen die rechtlichen Voraussetzungen und Regelungen, die über die Zulässigkeit von freiheitsentziehenden Maßnahmen entscheiden, bekannt sein.

In diesem Kurs erfahren Sie, was freiheitsentziehende Maßnahmen sind und welche rechtlichen Grundlagen ihre Anwendung bzw. Zulässigkeit regeln. Darüber hinaus werden die verschiedenen Formen von Freiheitsentziehung vorgestellt. Außerdem werden die Risiken, Alternativen und die Notwendigkeit von FEM erläutert. Zusätzlich erhalten Sie Tipps für eine fachlich korrekte Dokumentation.

Lerninhalte:

  • Allgemeine Einführung
  • Rechtliche Grundlagen
  • Formen von Freiheitsentziehung
  • Risiken und Alternativen von FEM
  • Notwendigkeit von FEM und Dokumentation

Autoren: Lars Wöhler, Anna Vogt (Red.)
Planzeit: ca. 45 Minuten

Umgang mit Medikamenten

Eine Behandlung älterer oder kranker Menschen ist ohne den Einsatz von Medikamenten undenkbar. Aus diesem Grund gehört die Medikamentengabe zu den Kernaufgaben von Pflegefachkräften. Die Arzneimitteltherapie stellt allerdings eine komplexe Aufgabe dar, die mit einigen Risiken verbunden ist und deshalb einen fachgerechten Umgang mit den vom Arzt verschriebenen Arzneimitteln erfordert. 

In diesem Kurs wird Ihnen der richtige Umgang mit Medikamenten vermittelt. Dazu werden die unterschiedlichen Arten, Funktionen, Darreichungsformen und Applikationsformen von Arzneimitteln vorgestellt. Außerdem wird erläutert, welche Regeln bei der Verordnung, Dokumentation, Lagerung und beim Stellen von Medikamenten beachtet werden müssen. Zusätzlich erfahren Sie, wie Arzneimittel korrekt eingenommen und verabreicht werden. 

Lerninhalte:

  • Aufgaben und Arten von Arzneimitteln
  • Darreichungsformen von Medikamenten 
  • Systemische und lokale Applikation von Medikamenten
  • Applikationsformen (Applikationsart, Abkürzungen, Bedeutung)
  • Regeln für die Verordnung von Dauer- und Bedarfsmedikation 
  • Dokumentation von Medikamenten
  • Richtige Lagerung und Stellen von Medikamenten 
  • Korrekte Medikamenteneinnahme und -verabreichung 

Autoren: Lars Wöhler, Anna Vogt (Red.)
Planzeit: ca. 45 Minuten

Grundlagen der PSA (persönliche Schutzausrüstung)

Die PSA ist eine Ausrüstung, welche Pflegefachkräfte zum Schutz der eigenen Gesundheit tragen. Gleichzeitig dient sie als Barriere, damit sich Infektionen nicht weiterverbreiten. Um ein ordnungsgemäßes Tragen der PSA – und damit ihre Wirksamkeit – zu gewährleisten, gibt es bestimmte Gesetze und Verordnungen, die den Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung verbindlich regeln.

In dieser Schulung lernen Sie die gesetzlichen Grundlagen kennen, die bestimmen, welche PSA Sie wann, wie und warum verwenden müssen. Zusätzlich setzen Sie sich mit den einzelnen PSA-Utensilien auseinander. Nach Absolvierung dieses Kurses verfügen Sie über Handlungssicherheit hinsichtlich der Entscheidung und Begründung zum Tragen einer PSA.

Lerninhalte:

  • Gesetzliche Grundlagen zur Anwendung der PSA
  • Bedeutung, Zusammensetzung und Formen der PSA
  • Anwendungsregeln im Umgang mit der PSA
  • Indikationen zur Nutzung der PSA

Autoren: Anna Vogt
Planzeit: ca. 25 Minuten

Umgang mit der PSA (persönliche Schutzausrüstung)

Die PSA (persönliche Schutzausrüstung) stellt eine wichtige und effiziente Hygienemaßnahme zum Schutz vor Infektionen und Erregerverbreitung dar. Für die Wirksamkeit dieser Maßnahme ist das richtige An- und Ablegen der PSA entscheidend. Ein korrekter Umgang mit der PSA ist demnach unerlässlich.

In dieser Schulung wird aufgezeigt, wie die PSA richtig an- und abgelegt wird. Darüber hinaus werden neben den häufigsten Anwendungsfehlern auch die Umgangsregeln für die PSA vorgestellt. 

Lerninhalte:

  • Anleitung zum Anlegen der PSA
  • Anleitung zum Ablegen der PSA
  • Anwendungsfehler beim Anlegen der PSA
  • Anwendungsfehler beim Ablegen der PSA
  • Regeln im Umgang mit der PSA

Autoren: Anna Vogt
Planzeit: ca. 35 Minuten

Krisenmanagementschulungen

Krisensituationen, wie das Auftreten der Coronavirus-Pandemie, stellen die Weiterführung der Handlungs- und Arbeitsabläufe in Einrichtungen der stationären sowie ambulanten Pflege vor große Herausforderungen. Sie wirken sich also auf den Alltag der Mitarbeiter, Bewohner bzw. Pflegekunden und aller anderen am Pflegeprozess Beteiligten aus. Im Falle einer Pandemie werden Teile des Personals selbst erkranken und nicht mehr arbeiten können, weshalb die verbliebenen Mitarbeiter ein deutlich höheres Arbeitspensum bewältigen müssen. Zudem ist es erforderlich, Hygienepläne zu erarbeiten, die es strikt einzuhalten gilt, damit ein Übergreifen der Infektion auf die häufig immungeschwächten Bewohner bzw. Pflegekunden verhindert wird. 

Die Schulungen im apm E-Campus thematisieren die wichtigsten Aspekte des Krisenmanagements im Pandemiefall. Dazu zählen die Erläuterung wesentlicher Begrifflichkeiten (Endemie, Epidemie, Pandemie oder auch Quarantäne und Isolierung), die Vorstellung des Nationalen Pandemieplans und die Erklärung, wie Quarantäne- und Isolationsbereiche eingerichtet werden. Weiterhin gibt es explizit coronabezogene Schulungen. Dort werden sowohl Informationen und Eigenschaften des neuen Coronavirus als auch allgemeine sowie spezielle Hygienemaßnahmen im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 vermittelt. Insgesamt weisen alle Lerninhalte einen Bezug zur aktuellen Corona-Pandemie auf, sie lassen sich jedoch auch auf andere Pandemien übertragen.

Lerneinheiten:

  • Endemie, Epidemie, Pandemie 
  • Quarantäne und Isolierung 
  • Einrichtung eines Quarantäne- und Isolationsbereiches 
  • Allgemeine und spezielle Hygienemaßnahmen im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 
  • SARS-CoV-2, COVID-19 
  • Nationaler Pandemieplan 

Autoren: Andreas Heimann-Heinevetter
Planzeit: modulabhängig (20–45 Minuten)